Texte

Neuer Text von Paul Nolte




Für den im Herbst erscheinenden Katalog schreibt der Berliner Historiker Paul Nolte über die neuen Arbeiten ILLICO 


Illico: Vibrierendes Jetzt

Die Dynamik der Malerei von Franziska Beilfuß



„Illico“, sofort, so sagt man auf Französisch, wenn etwas auf der Stelle, in diesem Augenblick geschehen soll. Illico, so nennt Franziska Beilfuß eine neue Serie von Bildern, in denen das Jetzt, in denen die Präsenz der Gegenwart schärfer hervortritt als in ihren früheren Arbeiten. Der Gestus ist expressiver, die Farben leuchten...(klick zum Weiterlesen)

Théo De Luca


Kokon

Franziska Beilfuß, 2018


Le cocon est l’enveloppe soyeuse formée par la chenille autour d’elle-même, pour se métamorphoser en chrysalide puis en papillon. 

Qu’adviendrait-il si nous avions affaire à une métaphore de la peinture ?


La série Kokon déploie les qualités intrinsèques de ce enveloppe filée par la chenille, en les déplaçant du côté de la peinture..


Björn Dade


Schwarmbilder

Franziska Beilfuß  (UdK-Rundgang)


Der Begriff des Schwärmens versammelt in sich so Gegensätzliches wie militärischen Drill und das Erratische des Insektenflugs, die doppelte Bewegung von Individuum und Vielzahl respektive Kollektiv, das Schlingern mikroskopisch kleiner Elektronen in der Atomphysik (wiewohl Abstraktion) ..






Franziska Beilfuß


Artist Statement




In meiner Malerei geht es um Prozesse und Prinzipien der Wandlung.

Zeitlichkeit und Simultanität, Überlagerung und damit Transparenz spielen dabei eine große Rolle.

Ich interessiere mich für die Bewegung im Bild, die die Flächen verschiebt, die Ebenen miteinander verbindet. Diese Zwischenräumlichkeit zeitlicher, wie auch räumlicher Art ..



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